Vom 27.1. bis 28.1. besuchte Landesbischof Christian Kopp das Dekanat Cham-Sulzbach Rosenberg-Weiden. In diesem Rahmen fand er den Weg ins Pfarrbüro Cham. Dekanin Ulrike Dittmar und der geschäftsführende Pfarrer Dr. Michael Rummel stellten dem Landesbischof die aktuelle Situation der Pfarrei Cham-Furth im Wald und Waldmünchen vor. Dekanin Ulrike Dittmar berichtete von neuen Ideen zur Gottesdienstgestaltung und wie man trotz Vakanz immer noch ein regelmäßiges geistliches Angebot den Gemeinden anbieten kann. Anschließend stellte Pfarrer Dr. Rummel das Konzept der neu gegründeten Pfarrei dar. Die Neuorganisation der Verwaltungsstrukturen war nötig, da die Anzahl der Gemeindemitglieder in den letzten Jahren gesunken ist. Seit 2024 schlossen sich die Kirchengemeinden Cham, Furth im Wald und Waldmünchen zu einer Pfarrei zusammen. Pfarrer Dr. Rummel betonte dabei die Vorteile des gemeinsamen Gottesdienstplanes und die Stärken der zentralisierten Verwaltung in Cham. Als dringlichsten Wunsch gab Pfarrer Dr. Michael Rummel den Bischof mit auf den Weg, dass die Vakanz in Cham bald beendet werden muss und dass die Gemeinde eine Pfarrperson benötigt. Bei der Autofahrt nach Bad Kötzting stellte Michael Baltes die ersten Überlegungen zu den Gebäuden der Kirchengemeinde Cham vor. Angestoßen wurden die Überlegungen durch die Landeskirche, die von jeder Kirchengemeinde ein zukunftsfähiges und finanzierbares Konzept verlangt. Anschließend berichtete Dekanatssekretärin Gunda Roider von den Herausforderungen bei der Verwaltung. Ein besserer Informationsfluss wurde angeregt. In Bad Kötzting endete dann der Themenblock Cham. Landesbischof Kopp hörte allen aufmerksam zu. Für die Pfarrei war es wichtig, die Anliegen dem Landesbischof mit auf den Weg zu geben.