EJ - Aktuell

Bericht von der Herbstkonferenz der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Regensburg

Von 16.-18. November waren knapp 40 junge Leute zur Herbstkonferenz des Kirchenkreises Regensburg im Jugendtagungshaus Geiselhöring zusammen gekommen. Die Konferenz bildet die sieben Dekanatsjugenden im Kirchenkreis Regensburg ab. Jeweils vier Delegierte aus den einzelnen Dekanatsbezirken plus weitere Gäste beschäftigten sich mit dem landeskirchlichen Prozess „Profil und Konzentration“ (PuK). Dabei handelt es sich um einen kirchlichen Reformprozess der Evangelischen Landeskirche Bayern, der sicherlich auch die evangelische Jugendarbeit betreffen wird. So gilt es unter anderem Schwerpunkte zu setzen, sich neu an den Kernaufgaben von Kirche zu orientieren und im Zuge dessen natürlich auch sich von manchen Angeboten zu verabschieden. Kirche und Religion verliert für weite Teile der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung und so werden sowohl kirchliche Mitarbeitende als auch finanzielle Mittel weniger.

Als Referentin für dieses Thema konnte die Konferenz Brigitta Bogner gewinnen. Sie ist Mitglied im landeskirchlichen PuK-Projektteam und führte uns durch den Samstag.

Die Evangelische Jugend ist davon überzeugt, ein wichtiger und integraler Bestandteil kirchlichen Auftrags und Wirkens mit Wachstumspotenzial zu sein. Deshalb wurde das Wochenende genutzt, um sich mit dem PuK-Prozess vertraut zu machen, eine Bestandsaufnahme der eigenen Angebotsstruktur vorzunehmen und optimistisch und progressiv in die Zukunft zu blicken. Dabei haben die Jugendlichen neue Formate erarbeitet, sich kritisch mit den anstehenden Reformprozessen auseinandergesetzt, sowie über stärkere Partizipationsmöglichkeiten ihrer Generation diskutiert. Der Tag endete mit einem großen Jugendgottesdienst samt Feierabendmahl.

HerbstKKK2018
Bildrechte: Betzl C.

Am Sonntag widmete sich die Konferenz dem Geschäftsteil und hatte einige Ämter zu wählen, sowie Delegationen neu auszusprechen. Iris Füger verabschiedete sich nach vielen Jahren als ehrenamtliches Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses (GA) aus der aktiven Arbeit. Die Konferenz dankte ihr herzlich für ihren Einsatz und wünscht ihr Gottes Segen. Monika Maier übernimmt nun als gewähltes Mitglied Verantwortung im GA, die beiden Vorsitzenden Christine Heimerl und Bastian Schwarz wurden wiedergewählt und von der Vollversammlung bestätigt. Darüber hinaus wurden neue Delegationen in die Bezirksjugendringe Niederbayern und Oberpfalz gewählt und sich Berichten und Anträgen gewidmet.

Am frühen Nachmittag ging es dann für die Delegierten zurück in ihre Heimatdekanate Cham, Landshut, Neumarkt, Passau, Regensburg, Sulzbach-Rosenberg und Weiden. Die nächste Konferenz im Frühjahr 2019 richtet die Dekanatsjugend Neumarkt im Jugendhaus Grafenbuch aus.


Jugend trägt das Licht in die Welt

Evangelische Jugend im Dekanat Cham feiert Jugendgottesdienst in Regen

Am 9.11.2018 veranstaltete die Evangelische Jugend im Dekanat Cham in der Auferstehungskirche in Regen am Abend einen Jugendgottesdienst. Musikalisch umrahmte die Dekanatsjugendband „Dejuba“ die abendliche Feier. Mit kirchlichen Liedern wie „Bless the lord“, aber auch mit den kultigen Songs „House of the rising sun“ und „Summer of 69“ zogen sie die Jugendgemeinde in ihren Bann, was am spontanen Applaus am Ende zu hören war.

Jugo Regen Band Nov 2018
Bildrechte: Pfr. Stefan Nagel

In der völlig dunklen Kirche stimmte Jugendpfarrer Heiko Hermann die Gottesdienstbesucher auf das Thema „Licht in dunklen Zeiten“ ein. Ausgehend vom Schöpfungsbericht, in dem Gott die Erde in sieben Tagen erschuf, erläuterte er, dass Gott das Dunkel vom Licht getrennt hat. Der Mensch als Ebenbild Gottes verantwortet das Licht in der Welt. In der nun heller werdenden Kirche ermunterte Pfarrer Stefan Nagel die fast 50 Jugendlichen und junggebliebenen Gottesdienstbesucher sich der Verantwortung zu stellen und das Gute in die Welt zu tragen. In der folgenden Aktion durften alle am Guten mitwirken, indem sie sich überlegten, wo in der Welt Unrecht, Dunkel und Trübsal herrscht und wie sie das Helle dahin bringen. Abgeschlossen wurde die Aktion mit dem von Kira Hermann beeindruckend vorgetragenen Lied „I am light“.

Nach den Fürbitten und dem Segen luden der Gemeindepfarrer Matthias Schricker und der Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler zu Pizzabrötchen und Gespräch.


Afrika – Menschen, Leben, Kultur

Die Evangelische Jugend beschäftigte sich mit Afrika

Vom 19. bis 21.10. trafen sich 28 Jugendliche unter der Leitung von Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler zu einem Konvent im Jugendhaus Krailing, um gemeinsam mehr über den Kontinent Afrika zu erfahren.

Afrika Konvent Referent
Bildrechte: EJ Cham
Leitender Kreis mit Jugendreferent und Herrn Tietze

Für die meisten war Afrika in großen Teilen unbekannt. Einzelne Länder, ein paar Bräuche, viele exotische Tiere sowie Armut, Kriege und Hunger fielen den Jugendlichen ein. Exemplarisch für ein afrikanisches Land wurde Liberia genauer beleuchtet. In einem sehr interessanten Vortrag erzählte Reinhard Tietze über seine Zeit in Liberia. Von 1997 an war er für 5 Jahre für den Lutherischen Weltbund in Liberia im Bürgerkrieg tätig. Er war für die über 400.000 Flüchtlinge, die zwischen den Rebellen hin und her flohen, aber auch für die zerstörte Strom- und Wasserversorgung zuständig. Ständig verhandelte er mit dem späteren Präsidenten Tyler. Reinhard Tietze erläuterte, dass oft korrupte Machthaber für das Elend in Afrika verantwortlich sind. Nur, wenn die Regierungen stabil sind, kann die Bevölkerung, die in Liberia zu 75 Prozent Bauern sind, sich selbst versorgen. Dafür entwickelte er Konzepte, wie die arme Bevölkerung mit einfachen Mitteln landwirtschaftlich auskommen kann.

Aber auch das Urlaubsland Afrika kam nicht zu kurz. Eindrücklich erzählte Torben Franz über seine Zeit in Südafrika und Tansania mit netten Anekdoten und wunderschönen Bildern. Im Anschluss daran beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Frage, was jeder einzelne für Menschen in Afrika tun kann. Außerdem wurde afrikanisch gekocht, schön gemusterte Stoffe wurden in traditioneller Weise gewickelt, afrikanische Rhythmen in einem musikalischen Workshop erlernt und Tücher gefärbt.

Afrika Konvent Gruppenfoto
Bildrechte: EJ Cham

Nach dem inhaltlichen Teil wurde die Kammer – das höchste Gremium der Evangelischen Jugend Cham - neu gewählt. Für Magdalena Kerscher, Hannah Baltes, Katharina Kübler, Anna Heinrich, Nikita Eigenseer und Arthur Baumann wurde gestimmt. In die Kirchenkreiskonferenz Regensburg wurden Gregor und Arthur Baumann und Nikita Eigenseer delegiert.

 

 

 

 

 

 


Komm, wir wollen Freunde sein

Evangelische Jugend auf Kinderfreizeit

Gruppenfoto Kinderfreizeit
Bildrechte: EJ Cham

 

Schnell ausgebucht war die Kinderfreizeit „Freunde fürs Leben – Jonathan und David“, die sich an den biblischen Geschichten von König David orientierte. Unter der Leitung von der Religionspädagogin Katja Klein und dem Dekanatsjugendreferenten Fabian Geissler erfuhren die Kinder in kleinen Theateranspielen, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll inszeniert wurden, dass im steilen Aufstieg zur Macht für König David die Freundschaft mit Jonathan große Bedeutung hatte. So gab es viel zu diskutierten, wie man Freunde findet, wie Freundschaften halten und was gute Freundschaft ausmacht. Untergebracht im Jugendhaus Krailing bei Prackenbach, knüpften die Kinder von 6 bis 12 Jahren Freundschaftsbänder, schmolzen geteilte Herzen für den besten Freund aus Schrumpffolie, gestalteten einen Bilderrahmen und sangen und spielten voller Freude.

 

 


Vive la France

Die Evangelische Jugend Cham auf Sommerfreizeit 2018

Pont d'arc
Bildrechte: EJ Cham

45 Teilnehmer und Mitarbeiter der Evangelischen Jugend im Dekanatsbezirk Cham machten sich am zweiten Ferienwochenende auf zur Ardèche. Bis zum 16. August war nun Südfrankreich, genauer der Campingplatz Camping de l‘Ardeche ihr zu Hause. Schnell gewöhnten sich die Jugendlichen unter der Leitung von Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler an das heiße Klima und den ungewöhnlichen Alltag auf dem Zeltplatz: Der Weg zu den Toiletten war länger als gewohnt, die Wassermelonen waren größer, die Zikaden nachts lauter und sogar die Pizza schmeckte anders. Und mit den Croissants macht den Franzosen sowieso keiner was vor.

Die anfangs 39 Grad wurden Mitte der Freizeit durch einen Tag sintflutartigen Regen zunichte gemacht. Die Zelte wurden vom Wasser unterspült, es blieb fast keine Kleidung mehr trocken und das zum Aufenthaltszelt umgebaute Küchenzelt lief mit Wasser voll. Alle versuchten mit bloßen Händen oder Bechern das Wasser wieder nach draußen zu bringen. Die Stimmung blieb trotzdem hervorragend.

Ardèche 2018
Bildrechte: EJ Cham

Neben diesen neuen Erfahrungen standen Ausflüge zum römischen Aquädukt Pont du Gard, eine Fahrt nach Nimes, eine Geocachingtour durch das französische Hinterland und als Highlight die Kanufahrt auf der Ardèche durch den Pont d‘Arc auf dem Programm. Begeistert zeigten sich alle, obwohl es wohl der heißeste Tag der zwei Wochen war, von den reißenden Stromschnellen, aber auch von der herrlich naturbelassen Landschaft auf der Ardèche. Neben den Ausflügen gab es gemeinsames Spielen, Singen mit Gitarre und Basteln mit Speckstein, Tattoos mit Henna und vieles mehr. Sportlich ging es zum Völkerball, Volleyball und zum Baden in den kalten Fluss. Ausgleich zur ganzen Action fanden alle 45 abends beim besinnlichen Tagesabschluss sowie beim Gottesdienst unter den Sternen Frankreichs.

Ausflug nach Nimes
Bildrechte: EJ Cham

 

Evangelische Jugend im Bayerischen Wald auf den 1000ern

Jugend unterm Gipfelkreuz
Bildrechte: Fabian Geissler

Vom 15. auf 16. Juni machten sich 12 Teilnehmer der Evangelischen Jugend im Bayerwalddekanat auf, um die Tausender des Bayerischen Waldes zu erkunden. Unter der Leitung von Pfarrer Nagel und dem Dekanatsjugendreferenten Fabian Geissler startete die kleine Gruppe am Eck. Ziel für den Freitagabend und die Nacht war die gemütliche Scharebenhütte. Mühlriegel, Ödriegel, Waldwiesmarterl und Schwarzeck waren die ersten Gipfel. Gestärkt und ausgeschlafen ging es am Samstag über den unscheinbaren Enzian hoch zum Kleinen und Großen Arber. „Endlich Ruhe und eine wundervolle Aussicht!“ So begeistert klang ein Abiturient und so entschloss man sich die Route zu verlängern und über das Mittagsplatzl zum Großen Arbersee abzusteigen. Anstrengend aber glücklich kamen alle ins Ziel.

 


Beten statt Chillen

T-Shirt: Taize-Freizeit
Bildrechte: Fabian Geissler

Wenn junge Erwachsene das Wort „Ferien“ hören, denken sie meist an Städtetrips, Strand und Chillen. Dass Ferien aber auch ganz anders aussehen können, erlebte die evangelische Jugend im Dekanat Cham eine Woche, vom 20. bis 27. Mai. Unter anderem stand auf dem Programm das Beten zusammen mit 2800 anderen Jugendlichen, gemeinsame Bibelgruppen, ein Ausflug nach Cluny und sehr viel Spaß.

Gleich nach der Ankunft wurde den Älteren ein Job zugeteilt. Auch wurden die Baracken von allen 29 Teilnehmern bezogen. Dann ging es auch schon ab in den ersten Gottesdienst. Die, die zum ersten Mal dabei waren, waren sehr von den schönen Liedern überrascht. Denn Taizé ist ein ganz besonderer Ort. In den Gottesdiensten sitzen tausende Menschen auf dem Boden und anstatt einer langen Predigt wird ungefähr zehn Minuten geschwiegen. Auch das gemeinsame Essen ist etwas besonderes. Denn obwohl die Jugendlichen nach den anstrengenden Tagen meist sehr viel Hunger hatten, haben sich immer ein paar freiwillig gemeldet, um die Mahlzeiten an die anderen zu verteilen. Allgemein ist zu sagen, dass das Essen, obwohl es sehr einfach war, eigentlich sehr lecker gewesen ist.

Vormittags gingen die Jugendlichen in ihre Bibelgruppen, in denen immer viel diskutiert wurde. Während die Jüngeren damit beschäftigt waren, halfen die Älteren bei allen möglichen Aufgaben mit. Egal, ob es beim Kiosk beim Verkauf war oder im Gemüsegarten der Brüder, überall packten sie mit an.

Ein besonderes Highlight für die meisten war der Ausflug am Donnerstag in die in der Nähe liegende Kleinstadt Cluny. Dort wurde dann noch das ein oder andere Souvenir mitgenommen.

Als es dann am Sonntag nach Hause ging, nahmen die jungen Erwachsenen viel mit, was sich nicht wirklich in Worte fassen lässt. Denn Taizé ist ein ganz besonderer Ort, an dem man wunderbar nachdenken und jeder er selbst sein kann.


14. April 2018: Dekanats-Konfirmanden-Tag in Roding

Dekanatskonfitag
Bildrechte: Fabian Geissler

Roding — Basketball spielen oder sich mit Henna schminken? Die Wand hoch klettern oder lieber Singen? Das alles und einiges mehr war möglich beim Konfirmandentag des Bayerwald-Dekanats Cham in und um die Christuskirche in Roding. Jugendreferent Fabian Geissler hatte zusammen mit zahlreichen Helferinnen und Helfern die Aktivitäten vorbereitet und fast einhundert Konfirmanden kamen aus den Gemeinden zwischen Neunburg vorm Wald und Regen. Jede und jeder konnte zwei Aktionen auswählen, es gab auch die Möglichkeit zum Filzen, zum Schnitzen mit Speckstein, ein mysteriöses Werwolf-Spiel im Kirchturm und die Aufgabe, eine Kirche aus Bausteinen zu errichten. Die Konfirmanden sollten erfahren: Wir sind viele, nicht nur die mehr oder weniger kleine Konfi-Gruppe in der eigenen Gemeinde. Auf noch einen anderen Gedanken wies der Viechtacher Pfarrer Roland Kelber in seiner Andacht hin: Jeder hat seine besonderen Fähigkeiten und Ideen. Und wenn man beides füreinander einsetzt, entsteht Gemeinschaft, in der sich auch jede einzelne wohlfühlen kann. Und was meinten die Konfirmanden dazu? „War schon ok.“ Eigentlich das höchste Lob, das man erwarten kann.

 -wob-

 


Tiere in der Bibel
Evangelische Jugend auf Kinderfreizeit

Tiere in der Bibel
Bildrechte: Fabian Geissler

44 Kinder und Mitarbeiter beschäftigten sich vom 2.3. bis 4.3.2018 im Jugendhaus Karlstein bei Regenstauf unter der Leitung von Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler mit verschiedenen Tieren in der Bibel. Daniel in der Löwengrube war sicherlich die spannendste Erzählung des Wochenendes. Weil einigen Ministern Daniel zu mächtig neben König Darius ist, wird ihm seine Frömmigkeit zum Verhängnis. Er wird mit Tod in der Löwengrube bestraft. Doch Gott verschließt den Löwen das Maul und rettet so Daniel vorm Tod. Ameise, Sperling und Kamel waren weitere Tiere, um die sich das Wochenende drehte. Zu diesen spannenden Geschichten bastelten die Kinder Sockenkamele und Wäscheklammertiere, durchzogen verschiedene Stationen einer Ameisenstraße und feierten einen Kindergottesdienst.


Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst

Jugend feiert Gottesdienst in Nittenau

Gottesdienst in Nittenau
Bildrechte: Fabian Geissler

Am 9.2.2018 veranstaltete die Evangelische Jugend im Dekanat Cham in der Erlöserkirche in Nittenau am Abend einen Jugendgottesdienst. Musikalisch umrahmte die Dekanatsjugendband „Dejuba“ die abendliche Feier. Mit kirchlichen Liedern wie „In der Stille angekommen“, aber auch mit den kultigen Songs „Father and Son“, „Summer of 69“ und „Wind of Change“ zogen sie die Jugendgemeinde in ihren Bann, was am spontanen Applaus am Ende zu hören war.

Unter dem Motto „Wasserwirbel“ stimmte Jugendreferent Fabian Geissler die Gottesdienstbesucher auf das Thema ein. Es sollte eine Wasserleitung vom Altar unten auf die Empore gebaut werden. Das Wasser in Form eines Balles musste von unten nach oben gebracht werden. Gesagt, getan. Dabei halfen viele Jugendliche und Erwachsene zusammen, um den Ball in verschiedenen Rohren nach oben zu bringen. Jugendpfarrer Heiko Hermann griff das Spiel und die Jahreslosung „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ in seiner Ansprache auf. Dabei ermunterte er alle auf Jesus zu vertrauen, ihm nachzufolgen und mutig das Leben zu gestalten. So wie Petrus versuchte, mutig übers Wasser zu gehen und dann von Jesus gerettet wurde, müssen auch wir keine Angst haben.

Nach den Fürbitten und dem Vater Unser von Pfarrer Stefan Nagel und dem Segen des Gemeindepfarrers Reiner Eppelein blieben viele Jugendliche noch in der Kirche, um gemeinsam bei Suppe und Wasser ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.


Evangelische Dekanatsjugendband
bereitete sich musikalisch auf das Jahr 2018 vor

Bild: Dekanatsjugendband
Bildrechte: Fabian Geissler

Vom 26.1.2018 bis 28.1.2018 trafen sich 17 Jugendliche der Evangelischen Jugend Cham im Jugendhaus Krailing, um gemeinsam neue Lieder für das kommende Jahr auszusuchen, zu arrangieren und einzuüben. Unter der musikalischen Leitung des Bad Kötztinger Pfarrers Stefan Nagel und des Jugendpfarrers aus Zwiesel, Heiko Hermann, probte die Band unter anderem den Klassiker Summer of 69, den Cat-Stevens-Hit Father and Son und das geistliche Lied In der Stille angekommen. „Mit vollem Einsatz und viel Power haben auch heuer wieder die Bandmitglieder neue Jugendliche integriert und in kurzer Zeit Bass, Cajon, Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Querflöte zu einer Einheit geformt,“ erzählt der begeisterte Dekanatsjugendreferent Fabian Geissler und führt fort: „Wir haben mit der Evangelischen Jugendband ein musikalisches Format, das mit viel Herz und viel Können die kommenden dekanatsweiten Jugendgottesdienste musikalisch gestalten kann.“ Schon in zwei Wochen, am 9.2.2018 um 18 Uhr in der evangelischen Erlöserkirche in Nittenau, können alle im Rahmen eines Jugendgottesdienstes das Ergebnis der Bandfreizeit hören und sich anschließend bei einem Snack mit den Musikerinnen und Musikern austauschen.